LPM # 0?? – Nübel – Schleswiger Kreisbahn Marathon am 21.06.2014 – Ausschreibung

Die FEM-Themenserie „Lost Places Marathons“ geht wieder einmal in den „hohen Norden“: Unweit des Danewerks, auf dessen eindrucksvollen, über 1000 Jahre alten  Resten bereits vier Marathons stattfanden, wird es diesmal den Schleswiger Kreisbahn Marathon geben, und zwar am Samstag, dem 21.06.2014.

Dieser Lauf – mit 46,4 km eigentlich ein kurzer Ultramarathon – geht auf eine Anregung von Jürgen Clausen zurück, der zugleich auch örtlicher Co-Veranstalter ist. Jürgen wird an diesem Tag nämlich seinen 100. Marathon/Ultramarathon laufen und beabsichtigt, diesen zu Hause schön zu feiern. (Außerdem hat er am 20.06. Geburtstag und feiert diesen gleich mit.)

Dementsprechend startet und endet der Lauf in Nübel vor Jürgens Haus. Nach einem Kilometer erreicht man die ehemalige Bahntrasse Schleswig – Satrup und ab km 5 läuft man dann bis zum Wendepunkt (km 23,2) bei Süderbrarup auf der ehemaligen Bahntrasse Schleswig – Süderbrarup der Schleswiger Kreisbahn.

Letztere wurde vom 15.05.1883 zunächst von der Schleswig-Angelner Eisenbahn-Gesellschaft (SAE) bis zum 27.05.1972 (zuletzt durch die Deutsche Bundesbahn) betrieben.

Informationen zur Schleswiger Kreisbahn: http://de.wikipedia.org/wiki/Schleswiger_Kreisbahn

Informationen zur Strecke: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=nhsnsfdzvuunzwbp&authkey=516559F5A823C44EFEC976BAF3AA0E18CC811C3C971E6D50

Fotoimpressionen der Strecke: http://www.shlink.de/deb/schleswig_suederbrarup/

Start/Ziel: 24881 Nübel, Kirchenweg 1

Termin: Samstag, 21.06.2014, 12.00 Uhr 

Strecke: Wendepunkt-Strecke Nübel – Süderbrarup; dabei km 1-5 Radwanderweg auf der ehemaligen Bahntrasse Schleswig – Satrup, anschließend bis zum Wendepunkt bei km 23,2 Radwanderweg auf der ehemaligen Bahntrasse Schleswig – Süderbrarup; insgesamt 46,4 km

Veranstalter: Fun & Erlebnis Marathons, Christian Hottas, 22393 Hamburg & Jürgen Clausen, 24881 Nübel, Kirchenweg 1

Anmeldung: nur online über http://my2.raceresult.com/details/index.php?page=1&eventid=18114&lang=de

Startgeld: EUR 10,00 pro Marathon, zahlbar vor Ort in bar.

Teilnehmerlimit: maximal 50 Teilnehmer/innen

Meldeschluss: Sonntag, der 08.06.2014, 24.00 Uhr oder bei Erreichen des Teilnehmerlimits, Nachmeldungen sind (soweit das Teilnehmerlimit nicht erreicht ist) gegen 5,00 Euro Aufpreis möglich, zudem besteht kein Anspruch auf Medaille mehr. Meldet euch also bitte rechtzeitig an!

Verpflegungspunkte: bei km 5, 13, 23 (WP), 33 und 41

Verpflegung: Wasser, Zitronen- oder Apfeltee, Cola, Kuchen, Weingummi, Rosinen, Salzstangen etc. (Änderungen vorbehalten)

Auszeichnungen: Urkunden und Ergebnislisten werden als pdf-Files über die o. a. Anmeldeplattform bereitgestellt, Medaillen (nur bei fristgerechter Voranmeldung)

Zeitlimit: 7.00 Stunden plus Toleranz

Haftung: Der Veranstalter übernimmt für Unfälle und Verletzungen aller Art sowie Diebstahl oder sonstige Schäden keine Haftung.

Umkleidemöglichkeiten, Toiletten sowie Duschen sind bei diesem Lauf bei Start & Ziel in begrenztem Umfang verfügbar!

22.7.13 20:10, kommentieren

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Biikefeuer-Ultramarathon (46,2 km) zur Hamburger Hallig am 21.02.2014 – Ausschreibung

Dieser „Biikefeuer-Ultramarathon zur Hamburger Hallig“ am Vorabend vor St. Petri, also am Freitag, dem 21.02.2014, vereint gleich mehrere Besonderheiten: Er ist ein Winter-Lauf über einen schmalen Damm hinaus in die Nordsee und zur „Hamburger Hallig“, der bei Tageslicht beginnt, dann aber als Kulisse (klarer Himmel vorausgesetzt) den Sonnenuntergang über der Nordsee und als Krönung schließlich das traditionelle Biikefeuer auf der Hamburger Hallig bietet.

Besonderheiten: Start um 17.00 Uhr, Sonnenuntergang um 17.36 Uhr, Biikefeuer auf der Hamburger Hallig ab 18 Uhr, Zielschluss gegen 23.30 Uhr…

Start/Ziel: äußerer Deichfuß des Seedeiches des Söhnke-Nissen-Koogs (Nähe Amsinck-Haus)

Termin: Freitag, 21.02.2014, 17.00 Uhr

Strecke: Pendelstrecke von der Deichkrone des Seedeiches des Söhnke-Nissen-Koogs zur Hamburger Hallig, dort eine Schleife zur Hauptwarft und wieder zurück zum Start, insgesamt sechs Umläufe

Rundenlänge: 7,7 km pro Umlauf, bei 6 Runden zusammen 46,2 km, also ein Ultramarathon

Anfahrt: Das Schutzgebiet "Hamburger Hallig" im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer ist von der Stadt Bredstedt etwa 10 km entfernt. Man verlässt bei der Anfahrt die von Husum kommende B5 etwa 1 km nördlich von Bredstedt in Richtung Bordelum. Nach etwa 1,5 km ist bereits die erste Ausschilderung für das Gebiet an einer Abzweigung auf der linken Straßenseite zu finden. Durch den Sönke-Nissen-Koog führt eine kleine asphaltierte Straße bis zum Parkplatz vor dem Deich. Hier kann man sich auch im neuen Amsinck-Haus (Info-Zentrum des Zweckverbandes Hamburger Hallig) über die Region und das Gebiet vor dem Deich informieren.

Veranstalter: Fun & Erlebnis Marathons, Christian Hottas, 22393 Hamburg

Anmeldung: nur online über http://my2.raceresult.com/details/index.php?eventid=17872&lang=de

Startgeld: EUR 17,00 pro Marathon, zahlbar VORAB binnen 1 Woche per Überweisung auf Konto 0107327889 bei der Apotheker- und Ärztebank Hamburg, BLZ 300 606 01!

ERST NACH EINGANG DES STARTGELDES WIRD DIE ANMELDUNG VERBINDLICH UND DER STARTPLATZ SICHER!!!

Teilnehmerlimit: maximal 50 Teilnehmer/innen

Meldeschluss: 13.02.2014, 24.00 Uhr oder bei Erreichen des Teilnehmerlimits; Nachmeldungen sind (soweit das Teilnehmerlimit nicht erreicht ist) bis zum Start gegen einen Aufpreis von 5,00 EUR möglich, wobei jedoch kein Anspruch auf eine Medaille besteht.

Anmeldungen: Bitte unbedingt Mobilfunknummer mit angeben!

Verpflegung: Wasser, Zitronen- oder Apfeltee, Cola, Apfelschorle, Kuchen, Weingummi, Rosinen, Obst, Salzstangen etc. (Änderungen vorbehalten) – ACHTUNG: Es wird nur einen Verpflegungspunkt am Start/Ziel geben! Die Mitnahme einer Trinkflasche ist also unbedingt angeraten!

Auszeichnungen: Urkunden und Ergebnislisten werden den Teilnehmern als pdf-Files zum Download hier; für Voranmelder auch Medaillen

Zeitlimit: 6.30 Stunden plus Toleranz des Veranstalters

Besonderheiten: Alle Teilnehmer sind verpflichtet, ein aufgeladenes und funktionsfähiges Mobiltelefon mit sich zu führen. Die Mobilfunknummer ist bei der Anmeldung mit anzugeben!

Sollte der Weg zur Hamburger Hallig wider Erwarten wegen „Landunter“ nicht belaufbar sein, so wird mit demselben Start-/Zielpunkt alternativ eine Pendelstrecke auf dem Seedeich in Richtung Nordstrand angeboten werden, die ebenfalls sechsmal zu absolvieren ist und dann die Marathondistanz ergibt.

ACHTUNG: Es kann kalt werden!

Haftung: Die Teilnahme am Lauf erfolgt auf eigene Gefahr. Der Veranstalter übernimmt für Unfälle und Verletzungen aller Art sowie Diebstahl oder sonstige Schäden keine Haftung. Mit der Teilnahme erklärt Sportler/in dass er/sie gesund ist. Eine Rettungsfolie, eine funktionsfähige Taschenlampe und Ersatzbatterien sowie ein Mobiltelefon mit vollem Akku sind mitzuführen. Wer diese Ausrüstung nicht besitzt, darf nicht alleine laufen, sondern muss eine Gruppe mit jemanden bilden, der diese Dinge mitführt.

Umkleidemöglichkeiten sowie Duschen sind vor Ort leider nicht verfügbar!

Wetterprognose: http://www.wetter.de/wettervorhersage/49-P24521-16/wetter-hamburger-hallig.html

9.7.13 23:55, kommentieren

LPM # 028 – Hamburg – Leuchtfeuer Bubendey-Ufer Marathon am 10.08.2013 – Ausschreibung

Hiermit schreibe ich den Leuchtfeuer Bubendey-Ufer Marathon über 42,195 km am 10.08.2013 in Hamburg (Dradenau) aus. Dieser möglicherweise einmalige Lauf wird ein weiterer "Lost Places Marathon" sowie "Hamburg Special Marathon" werden. 

Start/Ziel: Hamburg (Dradenau), Ostende der Straße Tankweg (nördlich des ehemaligen Petroleumhafens, direkt am Oberfeuer (Richtfeuer) Bubendey-Ufer.

Termin: Samstag, 10.08.2013, 10.00 Uhr 

Strecke: Interessante, aber anspruchsvolle Laufstrecke im Gegenuhrzeigersinn auf der Halbinsel zwischen dem stillgelegten Petroleumhafen im Süden und der Elbe im Norden bzw. dem Unterfeuer Bubendey-Ufer im Westen und Oberfeuer Bubendey-Ufer im Osten. Bis auf eine Überquerung der Flutmauer (auf Treppen) ist die Runde völlig flach; sie besteht jeweils zur Hälfte Kopfsteinpflaster (Straße Tankweg) und einem schmalen Trail außerhalb der Hochwasserschutzmauer direkt an der Elbe. Im Nordwesten der Strecke, nahe des Fähranlegers Bubendey-Ufer, wird die Flutmauer durch ein (bei Hochwassergefahr verschließbares) Tor passiert.

Dieses Areal ist im Rahmen des Projekts "Westerweiterung" bereits in seiner östlichen Hälfte völlig zurückgebaut worden, die dortigen Tanks wurden komplett entfernt. Nur die Löschbrücken im (!) Petroleumhafen existieren noch und können bei der Treppenüberquerung der Hochwasserschutzmauer gut eingesehen. Auch sie werden demnächst abgebaut. In den nächsten Jahren soll das Hafenbecken verfüllt, die Ostspitze der Halbinsel abgetragen, die rund 90 Jahre alte Pappelreihe außerhalb der Hochwasserschutzmauer gefällt und das gesamte Areal Teil des Containerterminals Eurogate werden.

Rundenlänge: 2,759 km, 15 Runden = 41,385 km, plus Pendelstück über 405 Meter H/R = 0,810 km vorweg am Anfang = insgesamt 42,195 km

Anfahrt: 
- mit ÖPNV per HADAG-Fähre Linie 62 alle 15 Minuten ab Landungsbrücken (Brücke 3) über Altona (Fischmarkt), Dockland, Neumühlen und Finkenwerder bis Anleger Bubendey-Ufer, dann der Straße nach Süden folgen und nach links (Osten) in den Tankweg, ca. 1,6 km ab Fähranleger
- mit PKW über Köhlbrandbrücke, nach Unterqueren der Autobahn A7 dem Wegweiser Dradenau in die Dradenaustraße abbiegen, dieser bis ganz zum Ende folgen 
- mit PKW über die Autobahn A7, Abfahrt Waltershof, dem Wegweiser Dradenau in die Dradenaustraße abbiegen, dieser bis ganz zum Ende folgen

Veranstalter: Fun & Erlebnis Marathons, Christian Hottas, 22393 Hamburg 

Startgeld: EUR 12,00 pro Marathon, zahlbar nach Online-Anmeldung auf das Konto Christian Hottas, Nr. 0107327889 bei der Ärzte- und Apothekerbank, BLZ 300 606 01. Erst nach Startgeldeingang ist der Meldevorgang abgeschlossen und der Startplatz sicher.

Teilnehmerlimit: maximal 49 Teilnehmer/innen

Meldeschluss: Sonntag, der 04.08.2013, 24.00 Uhr oder bei Erreichen des Teilnehmerlimits, Nachmeldungen sind (soweit das Teilnehmerlimit nicht erreicht ist) gegen 5,00 Euro Aufpreis möglich, zudem besteht kein Anspruch auf Medaille mehr. Meldet euch also bitte rechtzeitig an!

Verpflegung: Wasser, Zitronen- oder Apfeltee, Cola, Kuchen, Weingummi, Rosinen, Salzstangen etc. (Änderungen vorbehalten)

Auszeichnungen: Urkunden und Ergebnislisten werden als pdf-Files über die o. a. Anmeldeplattform bereitgestellt, Medaillen (nur bei fristgerechter Voranmeldung)

Zeitlimit:
6.30 Stunden plus Toleranz

Haftung: Der Veranstalter übernimmt für Unfälle und Verletzungen aller Art sowie Diebstahl oder sonstige Schäden keine Haftung.

Umkleidemöglichkeiten, Toiletten sowie Duschen sind vor Ort leider nicht verfügbar!

18.7.13 13:41, kommentieren

LPM # 027 – Hamburg – 6. Marathon ums Elbwasserwerk Kaltehofe am 28.07.2013 – Veranstalterbericht

Der 6. Wasserwerk Kaltehofe Marathon (als 3. Sommer-Edition) rund um das Gelände der von 1893 – 1990 betriebenen Trinkwasser-Filteranlage Hamburgs erwies sich am Sonntag, dem 28.07.2013, erwartungsgemäß als reine Hitzeschlacht: Auf den 13 zu laufenden Runden zu je 3,404 km – mit insgesamt 44,272 km also einem kleinen Ultramarathon – gab es nur an zwei kurzen Streckenabschnitten ganz im Süden und ganz im Norden der langgestreckten Elbinsel kurze Schattenabschnitte. Ansonsten gab es Sonne pur, und zwar bei Temperaturen bis 30 °C im Schatten, also etwa 37-38 °C in der Sonne. Kein Wunder, dass uns am Verpflegungsstand erneut wie bereits am 13.07.2013 in ehemaligen Güterbahnhof Lokstedt die Weingummibestände zu schmelzen begannen.

Gemeldet hatten zu diesem „Lost Places Marathon“ Nummer 27 bzw. „FEM Insel Marathon“ Nummer 23 insgesamt 16 Läufer, von denen auch 14 antraten.

Kurz nach dem Start übernahm Sven Peemöller die Führung. Das hatte er auch beim letzten Lauf hier im Februar so gemacht, bei dem er am Ende schwer eingebrochen war. Diesmal jedoch kämpfte offenbar Schäferhündin Blacky, die mit Svens Frau Maren in Gegenrichtung unterwegs war, mehr mit der Hitze als Sven mit Hitze und Strecke, und so siegte Sven in 3.59.12 h wieder klar und deutlich.

Eine Runde zurück und von Start bis Ziel auf Rang 2 finishte Ralf Vollmer in 4.20.04 h, gefolgt von Kirsten Stahlberg, die in 4.36.45 h überlegen die Frauenwertung gewann, und Thorsten Themm, der während seiner Schlussrunde den Veranstalter klönend begleitete und so in 5.00.14 h knapp die 5-Stunden-Marke verpasste.

Diese vier Erstplatzierten brachten ihre Positionen vom Start bis ins Ziel durch, wogegen es auf den folgenden Plätzen immer wieder Positionswechsel gab.

Fünfter wurde Elbeanrainer Rolf Graubner in 5.21.58 h vor Wolfgang Kieselbach (5.28.11 h), der früher hier während seiner Mittagspausen auf Kaltehofe lief, und Cornelia Feurich (5.29.36 h), der die Temperaturen auch bei ihrem vierten Hitzemarathon dieser Woche nichts anzuhaben schienen.

Helmut Braun staunte als Tagesachter in 5.39.02 h, wie schnell ihn sein Gewichtsverlust von 14 Kilogramm gemacht hatte. Da kam auch Christian Fehling (5.44.00 h) am Ende nicht mehr ganz heran. Er hatte sich im Mitteldrittel des Laufes – quasi als Vorbereitung auf die 100 km der Dodentocht in zwei Wochen – längere Gehphasen zusammen mit Joachim Neuhaus gegönnt, sich dann aber doch von Joachim abgesetzt.

Hubertus Stahlberg blieb als Zehnter in 5.50.14 h noch unter sechs Stunden, während Beate Gröhn es darauf nicht mehr ankam: Sie absolvierte ihre letzten beiden Runden (und übers Ziel hinaus noch rund eine Dreiviertelrunde bis zu ihrem Auto) ebenfalls mit dem Veranstalter und „buchte“ somit im Ziel eine 6.11.39 h.

Joachim Neuhaus indessen fand, nachdem sich Christian Fehling nach vorn abgesetzt hatte, in Bodo Makuszies schließlich einen neuen Begleiter, der mit ihm in 6.15.23 h Tagesrang 12 teilte.

Da Bodo sich indessen im Gegensatz zu Joachim nicht auf einen 100-km-Lauf in 2 Wochen, sondern auf einen 100-Meilen-Lauf in 3 Wochen vorbereitet, hängte er noch zwei „Auslaufrunden“ an, wobei er in seiner ersten Zusatzrunde Veranstalter Christian Hottas und Beate Gröhn überholte, kurz bevor Beate ihr Auto endlich erreicht hatte. Christian blieb in seiner Schlussrunde hinter Bodo dann in Sichtweite und beendete den 6. Wasserwerk Kaltehofe Marathon in 7.17.17 h.

Fazit: Es war wieder einmal ein sehr schöner Lauf auf dieser einzigartigen Elbinsel, wobei sich diesmal die Vegetation sehr viel üppiger zeigte als in den beiden Vorjahren. Ach, und das seit Jahren leerstehende Lokal „Zum Skipper“ am Kaltehofer Hinterdeich befindet sich derzeit in Demontage. Ob und was hier stattdessen entsteht, werden wir wohl beim 7. Wasserwerk Kaltehofe Marathon im Februar 2014 erfahren.

31.7.13 14:26, kommentieren

LPM # 027 – Hamburg – 6. Marathon ums Elbwasserwerk Kaltehofe am 28.07.2013 – Ausschreibung

Hiermit schreibe ich den bereits 6. Marathon ums ehemalige Elbwasser-Filtrierwerk auf der Hamburger Elbinsel Kaltehofe aus. Dieser Lauf wird die 3. Sommer-Auflage dieses "Lost Places Marathon" / "Hamburg Special Marathon" / FEM-Insel-Marathon werden.

Start/Ziel: Hamburg, Elbinsel Kaltehofe, Parkplatz an der Straßenschranke Kaltehofe Hinterdeich (Zufahrt über Sperrwerk Billwerder Bucht)

Termin: Sonntag, 28.07.2013, 10.00 Uhr

Strecke: Landschaftlich sehr schöne Laufstrecke, völlig flach, auf Asphalt, im Gegenuhrzeigersinn rund um das von 1893 bis 1990 betriebene Elbwasser-Filtrierwerk Kaltehofe über die Straßen Kaltehofe Hauptdeich (für Kraftfahrzeuge gesperrt) und Kaltehofe Hinterdeich (Anliegerverkehr)

Rundenlänge: 3,404 km, 13 Runden = 44,272 km, also ein kurzer Ultramarathon

Anfahrt: über Sperrwerk Billwerder Bucht

Veranstalter: Fun & Erlebnis Marathons, Christian Hottas, 22393 Hamburg

Startgeld: EUR 10,00 pro Marathon, zahlbar nach Online-Anmeldung auf das Konto Christian Hottas, Nr. 0107327889 bei der Ärzte- und Apothekerbank, BLZ 300 606 01. Erst nach Startgeldeingang ist der Meldevorgang abgeschlossen und der Startplatz sicher.

Anmeldungen: ausschließlich online über http://my1.raceresult.com/details/index.php?eventid=17381&lang=de

Teilnehmerlimit: maximal 36 Teilnehmer/innen

Meldeschluss: Sonntag, der 21.07.2013, 24.00 Uhr oder bei Erreichen des Teilnehmerlimits, Nachmeldungen sind (soweit das Teilnehmerlimit nicht erreicht ist) gegen 5,00 Euro Aufpreis möglich, zudem besteht kein Anspruch auf Medaille mehr. Meldet euch also bitte rechtzeitig an!

Verpflegung: Wasser, Zitronen- oder Apfeltee, Cola, Kuchen, Weingummi, Rosinen, Salzstangen etc. (Änderungen vorbehalten)

Auszeichnungen: Urkunden und Ergebnislisten werden als pdf-Files über die o. a. Anmeldeplattform bereitgestellt, Medaillen (nur bei fristgerechter Voranmeldung)

Zeitlimit: 6.00 Stunden plus Toleranz

Haftung: Der Veranstalter übernimmt für Unfälle und Verletzungen aller Art sowie Diebstahl oder sonstige Schäden keine Haftung.

Umkleidemöglichkeiten, Toiletten sowie Duschen sind vor Ort leider nicht verfügbar!

15.6.13 14:56, kommentieren

LPM # 026 – Hamburg – 2. Güterbahnhof Lokstedt Marathon am 13.07.2013 – Ausschreibung

Hiermit schreibe ich den 2. Güterbahnhof Lokstedt Marathon am 13.07.2013 aus. Dieser "Lost Places Marathon" / "Hamburg Special Marathon" findet im Restareal des 1985 stillgelegten ehemaligen Güterbahnhofs Lokstedt (unmittelbar nördlich der Bahntrasse am Nedderfeld) statt.

Das gesamte Areal einschließlich der angrenzenden Kleingartenkolonie soll laut Bebauungsplan Groß Borstel 25 – voraussichtlich noch 2013 – als Neubaugebiet für bis zu 750 Wohnungen erschlossen werden. Der derzeitige „Dornröschenschlaf“ der teilweise von üppigem Grün überwucherten Güterbahnhofsreste, darunter des alten Bahnhofsgebäudes sowie einiger Lagerschuppen, wird damit ein unwiderrufliches Ende finden.

Start/Ziel: Hamburg, ehemaliger Güterbahnhof Lokstedt, Freifläche vor dem Standort des Arbeiter Samariter Bundes

Termin: Samstag, 13.07.2013, 10.00 Uhr

Strecke: Pendelstück am Rundenanfang bzw. –ende + zwei Schleifen

Rundenlänge: 1199,9 Meter, daher 35 Runden + zwei kleine Pendelstücke zu je 162 Metern zu Beginn = 42,320 km

Anfahrt: über Nedderfeld und Kellerbleek, neben dem griechischen Restaurant Rampenauffahrt (Kopfsteinpflaster), dann der Beschilderung „Le Marrakech“ folgen, am Restaurant vorbei dann der Beschilderung „Hamburger Rollrasen“ folgen

Veranstalter: Fun & Erlebnis Marathons, Christian Hottas, 22393 Hamburg

Startgeld: EUR 12,00 pro Marathon, zahlbar nach Online-Anmeldung auf das Konto Christian Hottas, Nr. 0107327889 bei der Ärzte- und Apothekerbank, BLZ 300 606 01. Erst nach Startgeldeingang ist der Meldevorgang abgeschlossen und der Startplatz sicher.

Anmeldung: ausschließlich online via http://my1.raceresult.com/details/index.php?eventid=17380&lang=de

Teilnehmerlimit: 30 Teilnehmer/innen

Meldeschluss: Sonntag, der 07.07.2013, 24.00 Uhr oder bei Erreichen des Teilnehmerlimits, Nachmeldungen sind (soweit das Teilnehmerlimit nicht erreicht ist) gegen 5,00 Euro Aufpreis möglich, zudem besteht kein Anspruch auf Medaille mehr. Meldet euch also bitte rechtzeitig an!

Verpflegung: Wasser, Zitronen- oder Apfeltee, Cola, Kuchen, Weingummi, Rosinen, Salzstangen etc. (Änderungen vorbehalten)

Auszeichnungen: Urkunden und Ergebnislisten werden als pdf-Files über die o. a. Anmeldeplattform bereitgestellt, Medaillen (nur bei fristgerechter Voranmeldung)

Zeitlimit: 6.00 Stunden plus Toleranz

Haftung: Der Veranstalter übernimmt für Unfälle und Verletzungen aller Art sowie Diebstahl oder sonstige Schäden keine Haftung.

Umkleidemöglichkeiten, Toiletten sowie Duschen sind vor Ort leider nicht verfügbar!

15.6.13 14:49, kommentieren

LPM # 004 – Wesel – Abriss der alten Rheinbrücke geht in die zweite Phase' – RP Online vom 14.03.13

URL: http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/wesel/nachrichten/abriss-der-alten-rheinbruecke-geht-jetzt-in-die-zweite-phase-1.3255145

Wesel

Abriss der alten Rheinbrücke geht jetzt in die zweite Phase

VON FRITZ SCHUBERT - zuletzt aktualisiert: 14.03.2013

Wesel (RP). Am Montag werden die Mitarbeiter der Firma Jaeger Umwelt (Bernburg) aus der Winterpause in Wesel zurückerwartet. Damit beginnt für Straßen NRW die zweite Phase beim Abriss der alten Rheinbrücke. Laut Franz-Josef Scheuer vom Landesbetrieb werden wohl vier Wochen vergehen, bis auf der linken Rheinseite die Gerüsttürme stehen, die schon am Weseler Ufer eingesetzt worden waren.

Wie mehrfach berichtet, soll auch die verbliebene Brückenhälfte an Land gezogen werden. Und zwar fast komplett auf die Vorlandbrücke. Lediglich ein 12,50 Meter langes Teilstück soll vom Schiff aus demontiert werden. Für diese Aktion müsse die Schifffahrt aber nicht gesperrt werden. Die Abrissarbeiten der Resthälfte dürften weniger spektakulär werden als der erste Akt, bei dem ein Schwimmponton mit Gerüst als Hilfsstütze diente.

Wenn alles gut läuft, so Ingenieur Scheuer, soll in diesem Jahr auch die Demontage der im Fluss stehenden beiden Pfeiler beginnen. Der am rechten Ufer stehende Pfeiler hat dabei Priorität, weil er die Schifffahrt am meisten beeinträchtigt.

Das Baubüro nahe Fort Blücher bei Büderich gibt Straßen NRW in diesen Tagen übrigens auf. "Zu teuer", sagt Scheuer. Die Projektgruppe zieht in die Niederlassung des Landesbetriebs an der Schillstraße um.

28.6.13 01:15, kommentieren